Baugrubensicherung - Rammtechnik

Wann wird Baugrubensicherung gefragt? Baugrubensicherung wird dann benötigt, wenn der Raum für entstehende Böschungen zu klein wird. Wenn ein Risiko für umliegende Gebäude besteht in Sachen Wasserhaltung kann dieses mit Baugrubensicherung auch gelöst werden.

Wir greifen hierbei auf langbewährte Methoden zurück, die in der Baugrubensicherung als sicher gelten.

Spundwand (SPW)

Die Spundwand ist eine Methodik, die zur Sicherung von Baugruben und Geländevorsprüngen dient. Gleichzeitig kann diese Methodik in der Baugrubensicherung eine dichtende Rolle übernehmen. Es kann vor Einbruch und vor Wasserströmen schützen. Die Statik ist durch das meist sehr tiefe Eindringen in die Erdoberfläche mit den Werkstoffen gegeben. Wenn ein Bauvorhaben fertig ist, werden die Spundwände wieder entfernt. In der Historie haben auch Römer schon Spundwände aus Holz verwendet. Die Stahlvarianten gab es erst ab dem 19. Jahrhundert.

Trägerbohlenwand "System Heiss" (TBW - als erschütterungsarme Baumethode)

Durch das Rammverfahren, Vibrationsverfahren und durch das Bohrverfahren werden die Träger auf die vorhandenen Bodenverhältnisse angepasst. Hier werden erschütterungsarme Baumethoden nach dem "System Heiss", unternehmensintern entwickelt - verwendet. Die flexible Anpassung an Leitungen oder ähnliches macht eine Trägerbohlwand aus.

Bohrträgerwand

Natürlich gibt es auch die Bohrträgerwand in der klassischen Variante oder in der Variante mit vorgesetzter Spundwand nach dem "System Heiss", hausintern entwickelt! Kontaktieren Sie uns einfach für nähere Informationen! Wir beraten Sie gerne und kostenlos!